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Unter Fructoseintoleranz wird die Unverträglichkeit von Fruchtzucker verstanden. Diese Zuckerart kommt in verschiedenen Früchten wie beispielsweise Äpfeln, Birnen, Trauben oder Trockenfrüchten vor.

Süßliche Gemüsesorten enthalten ebenfalls einen erhöhten Fruchtzuckeranteil. Bei einer bestehenden Fructoseintoleranz sollten süße Getränke oder der Verzehr von Backwaren, Süßigkeiten und Marmeladen vermieden werden, da sie einen hohen Anteil an Fruchtzucker enthalten.

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Alle Jahre wieder - der Winter kommt, wir werden etwas träger und bewegungsunwilliger. Auch die Sonne scheint viel weniger und sorgt damit für zusätzliche Müdigkeit.

Als ob das nicht genug wäre, kommen nun auch die vielen Festtage, begonnen in der Weihnachtszeit mit all ihren Schlemmereien bis hin zu Neujahr, wo Alkohol zumeist in großen Mengen konsumiert wird.

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Die Mikrowelle hat in den meisten Haushalten mittlerweile ihren festen Platz. Sie wird zum Kochen, Auftauen oder Überbacken genutzt, oft aus dem einfachen Grund zum Beispiel Zeit zu sparen.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man einige Ratschläge beachten sollte, damit möglichst viele Nährstoffe in der Mahlzeit enthalten bleiben.

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Das Wissen über funktionelle Inhaltsstoffe ist bei deutschen Verbrauchern offenbar sehr unterschiedlich. Dabei ist es in Zeiten, in denen die Schlagwörter wie "Prävention durch Ernährung" inflationär kursieren, besonders wichtig zu verstehen, wie der Zusammenhang ist zwischen einem Lebensmittelinhaltsstoff und einer Gesundheitswirkung.

In einer Studie der Hochschule Osnabrück im Fachgebiet Food Chain Management wurde der Frage nachgegangen, wer weiß, was sich hinter den Inhaltsstoffen wie z. B. Vitamin C, Probiotika und Glucosamin verbirgt.

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Wie komplex die Bewertung von Nachhaltigkeitskriterien ist, zeigt erneut eine Öko-Effizienzstudie, die die Fruchtsaftindustrie in Auftrag gegeben hat um auszuloten, wie man über nachhaltige Produktion an die Verbraucher am besten herantreten kann.

Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie berichtete im November auf einer Tagung des Institutes für Nachhaltiges Management (ifnm) in Bonn, nach der aufwändigen Auswertung umfangreicher Daten sei bislang keine Größe erkennbar, die die Komplexität der Nachhaltigkeitsbewertung für "Nichteingeweihte" ausdrücken könne.

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Stress als Mitverursacher von Übergewicht? Klingt erstmal merkwürdig, ist aber ein Fakt. Abnehmen kann einerseits Stress verursachen, andererseits führt Stress dazu, dass man mehr und falsch isst – und darum schneller zunimmt. Beide sind also unumgänglich miteinander verbunden, egal in welcher Richtung die Auswirkungen stattfinden.

Stress kann dazu führen, dass man den ganzen Tag über vergisst zu essen. Manche Personen nehmen dadurch enorm ab und leben allgemein ungesünder, weil sie ihrem Körper zwar keine falschen Nahrungsmittel zuführen, aber eben auch keine gesunden, die der Körper unbedingt benötigt.

Der Body-Mass-Index ist für viele Fachkräfte und Laien nach wie vor das wichtigste Beurteilungskriterium für das Gewicht. Dabei sagt der Wert nur wenig über das Erkrankungsrisiko aus und ist nicht für jeden geeignet.

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, gibt an, wie viel Kilogramm Körpergewicht auf einen Quadratmeter Körperoberfläche fallen. In der Diagnose von Über- und Untergewicht ist der Wert ein etabliertes Diagnosekriterium. Doch obwohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Körperfett mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen verbunden ist, besitzt der BMI für das Krankheitsrisiko nur wenig Aussagekraft.

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Menschen mit Adipositas können durch eine Geldprämie gut zu einer stärkeren Gewichtsabnahme motiviert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), an der 700 fettleibige Frauen und Männer im Alter von 18 bis 75 Jahren teilnahmen.

Die Probanden sollten innerhalb von vier Monaten sechs bis acht Prozent ihres Körpergewichts abnehmen, um ein individuelles, vom Arzt empfohlenes Zielgewicht zu erreichen.

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Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn Sport und Bewegung zumeist auf Eis gelegt werden und man sich stattdessen die ein oder andre heiße Schokolade mehr gönnt und Plätzchen und Lebkuchen gerne auch mal zwischendurch nascht, kann es schnell passieren, dass der Knopf an der doch sonst so gut passenden Jeans zu drücken beginnt.

Ein paar Pfunde mehr können sich so schnell angenascht werden – doch wo ist die die Grenze zwischen weiblichen Kurven und unliebsamen Fettpölsterchen zu ziehen?

Der erste Schritt: informieren!

Besonders für sehr beleibte Menschen können ein paar Pfunde mehr oder weniger große Auswirkungen auf das eigene Gesundheitsbild haben. Aber auch Normalgewichtige wünschen sich oft, hier und da noch ein paar Zentimeter weniger Umfang genießen zu können.

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Leinöl ist ein rein pflanzliches Lebensmittel und hat einen sehr hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren. Dieses wertvolle Öl gibt es schon seit vielen Jahren, es ist aber in Vergessenheit geraten, da die meisten Menschen heutzutage lieber auf Olivenöl oder andere Fette zurückgreifen.

Jetzt kommt Leinöl allerdings wieder vermehrt in die Regale der Geschäfte. Aber was ist eigentlich das gesunde an diesem Öl?

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Die Deutschen würzen zu wenig, so die einhellige Meinung von Krankenkassen, Ernährungsberatern und Fernsehköchen. Dabei sei würzen sehr gesund. Koch Alfons Schuhbeck betont, dass gutes würzen Krankheiten vorbeugt.

Durch richtige Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie „würziges" Kochen erspare man sich demnach so manchen Gang zum Arzt. Doch woran liegt es, dass die duftenden Pulver, scharfen Wurzeln etc. unserer Gesundheit förderlich sind? Oder ist es am Ende alles nur ein Mythos?

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Bezeichnungen "light" und "ohne Zuckerzusatz" kein Garant für zuckerarme Produkte

Wie viel "versteckter" Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln stecken kann, zeigt eine Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zu 40 Produkten, darunter Getränke, Milchprodukte und eingelegtes Gemüse. Beispielsweise entspricht der Zuckergehalt von 100 Gramm Bio-Rote Rüben von Spar Natur Pur drei Stück Würfelzucker. Schlechte Nachrichten gibt es auch für ernährungsbewusste Liebhaber von Near-Water-Getränken: Mit einem Viertelliter Vöslauer Balance Ananas Grapefruit nimmt man ebenfalls umgerechnet drei Stück Würfelzucker zu sich.

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Meistens ist der rapide Gewichtsverlust nach Schnelldiäten auf den Schwund von Wasser und Muskelmasse zurückzuführen. Bis es zur Fettverbrennung kommt, haben viele Leute schon wieder aufgegeben.

Darüber hinaus lösen extreme Fastenkuren im Körper einen fatalen Mechanismus aus: Durch das Hungern stellt sich der Organismus auf eine Notsituation mit stark reduzierter Energiezufuhr ein und bemüht sich mit dem auszukommen, was er zur Verfügung hat.

Es ist soweit – der Sommer ist vorüber und die Schule beginnt. Beim Blick in die Jausenbox kann einem schon übel werden. Kein Wunder, Schulmäuse, Wurstsemmeln und picksüße Getränke sind darin zu finden.

Wie schaffe ich es nun, meinem Kind etwas gesundes mitzugeben, dass auch Nahrung zum Denken ist und nicht nur sättigt? Einfach ist es nicht, es beginnt mit einem „normalem“ Zugang zum Essen. Wer zu Hause schon die gesunde Jause praktiziert und vorlebt kann seinem Kind einen natürlichen Zugang zum Essen mitgeben.

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Vegetarisch, vegan, vollwertig oder asiatisch - hinter der Bezeichnung Alternative Ernährungsformen stecken verschiedene Ernährungskonzepte, die von der üblichen "konventionellen" Ernährungsweise in westlichen Kulturkreisen abweichen.

Schätzungsweise sechs Millionen Menschen in Deutschland, also etwa sieben bis acht Prozent der Bevölkerung, ernähren sich zum Beispiel vegetarisch. Immer mehr Menschen, vor allem jüngere, verzichten auf Fleisch. Sie möchten vermeiden, dass ihretwegen Tiere getötet werden.