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Ginseng & Co. - Heilpflanzen auf dem Vormarsch

Veröffentlicht von am in Lebensmittel News
  • Schriftgr√∂√üe: Gr√∂√üer Kleiner

Heilpflanzen bekommen in unserer Gesellschaft einen immer gr√∂√üeren Stellenwert. Ihre Wirkung ist unumstritten und sie haben kaum Nebenwirkungen. Die Natur schenkt einen wahren Schatz an heilkr√§ftigen Substanzen, die entweder als Tee oder als Rohstoff f√ľr Phytopharmaka verwendet werden. 

Welcher Teil der Pflanze Verwendung findet ist unterschiedlich.

So ist es beim Baldrian, der eine beruhigende Wirkung hat und den Schlaf f√∂rdert, beispielsweise die Wurzel, in der die Heilkraft steckt. Digitalis, auch Fingerhut genannt ist eine giftige Heilpflanze, die auch in der Schulmedizin Verwendung findet und bei bestimmten Herzerkrankungen eingesetzt wird. Man wei√ü schon lange, um die beruhigende Wirkung von Lavendel, als Tee oder in Kapseln wirkt er sich g√ľnstig auf das Nervensystem aus. Mittlerweile gibt es sogar Babycreme mit Lavendel, die auf der Brust eingerieben wird und beruhigt. 

In der Aromatherapie kommen die √§therischen √Ėle der Pflanzen zum Einsatz. Sie werden in einer sogenannten Duftlampe verdunstet und haben haupts√§chlich eine psychische Wirkung. Lemongrass macht beispielsweise munter und einen klaren Kopf. Anis zum Beispiel soll gegen √Ąngste helfen. 

Die Ginsengpflanze 

GinsengpflanzeGinseng wird weltweit angebaut, aber hauptsächlich in asiatischen Ländern kultiviert. Er wächst bevorzugt in Wald- und Gebirgsregionen. Der Ginseng stammt aus der Familie der Araliengewächse, seine Heilwirkung ist belegt. Dabei wird er gegen eine Vielzahl von Leiden und Beschwerden eingesetzt. Ginseng besitzt eine große Anzahl an verschiedenen Inhaltsstoffen. Zur Verwendung kommt in der Regel die Wurzel und wird als Tee oder in Kapseln eingenommen.

Die Ginsengpflanze soll unter anderem bei Diabetes, Abwehrschw√§che, Thrombose und Krebs helfen. Eine Ginsengsalbe hat sich nicht nur bei Schuppenflechte bew√§hrt. Im alten Asien wurde der Ginseng mit Gold aufgewogen, weil man ihn f√ľr so wertvoll hielt. Weiterhin hilft er bei Entz√ľndungen jedweder Art und auch bei Asthma wird er erfolgreich eingesetzt. Selbst bei Aids und Impotenz schreibt man ihm eine starke Heilwirkung zu. 

Heilpflanzen sind auf dem Vormarsch 

Viele Menschen sind der Schulmedizin √ľberdr√ľssig, unter anderem weil die Medikamente viele Nebenwirkung haben und oft auch nicht helfen wie erwartet. Sicherlich hat die Schulmedizin ihre Berechtigung und hilft in vielen F√§llen. Aber oft werden zu viel und auch zu schnell Pharmaka verschrieben, wie etwa Antibiotika. 

Heilpflanzen wirken oft stärker und besser als gemeinhin angenommen. Angeblich ist ja gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen. Immer mehr Menschen vertrauen auf diese Heilkraft der Heilpflanzen und machen damit gute Erfahrungen. Bei manchen Heilpflanzen braucht man ein bisschen Geduld, bis sie wirken. Außerdem ist ihre Wirkungsweise sanfter und viel besser verträglich.

Bildquelle: pixabay.de

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