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Die richtige Ernährung für das Baby

Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News
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Nichts erfreut das Herz eines Menschen so sehr, wie den eigenen Nachwuchs in den Armen zu halten. Bevor das Kind auf die Welt kommt, sollten sich die künftigen Eltern aber bereits ihre Gedanken über den zukünftigen Alltag mit dem neuen Erdenbürger machen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang die Ernährung des Kindes.

Muttermilch als beste Nahrung für das neugeborene Kind

Um dem Kind eine ausgewogene Ernährung anzubieten, bedarf es in den ersten Lebensmonaten einzig und allein nur der Muttermilch. In diesem Lebenselixier sind alle benötigten Stoffe für ein gesundes Wachstum des Babys enthalten. Muttermilch hat eine Vielzahl an Vorteilen. Daheim wird das hungrige Kind einfach auf das Stillkissen gelegt und an der Brust angedockt. Es entstehen keine weiteren Kosten für die Nahrung des Kindes, außer eventuell die Anschaffungskosten für ein Stillkissen, damit der Nachwuchs es beim Essen schön gemütlich hat.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mutter die Nahrung für das Kind immer dabei hat. Das Fläschchen oder das Mittagsglas zu vergessen, ist so nicht möglich. Es muss auch nichts zubereitet werden. Die beste Nahrung für Neugeborene ist also zweifelsohne die Muttermilch. Damit ist das Baby für die ersten Monate komplett und vollumfänglich versorgt.

richtige-ernaehrung-fuer-baby.jpgAlternative Ernährung des Babys

Nicht alle Mütter sind in der Lage, ihr Kind mit Muttermilch zu versorgen. Teilweise gibt es physische Hindernisse, so dass die Muttermilch gar nicht erst in die Brust der Mutter einschießt. Andere Mütter haben psychische Blockaden, wenn es um das Stillen der Kinder geht. Auf den Einsatz eines Stillkissens brauchen Mutter und Kind aber dennoch nicht zu verzichten, da es auch beim Füttern alternativer Ernährungsprodukte für die nötige bequeme Haltung sorgt.

In den ersten Lebensmonaten bekommt das Baby Milchflaschen zu trinken. Das Milchpulver zur Anfertigung der Milch wird von zahlreichen namhaften Herstellern produziert und ist an die Muttermilch angelehnt. Auch durch die Ernährung mit Fertigmilch sollte es dem Kinde nicht an Vitaminen oder Spurenelementen mangeln.

Wer also aus den verschiedensten Gründen nicht in der Lage ist, sein Kind mit Muttermilch zu versorgen, kann ruhigen Gewissens auf Anfangs- und Folgemilch aus dem Supermarkt oder der Drogerie zurückgreifen.

Bildquelle: This tastes very good © Angel Luis Simon Martin | Dreamstime.com

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