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Veröffentlicht von am in Lebensmittel News

Topinambur kann eine leicht violette Schale haben, andere Sorten sind br√§unlicher. Sie Pflanze sieht so √§hnlich aus wie eine Sonnenblume, der Kelch ist braun, die Bl√ľtenbl√§tter sind gelb. Die Knolle im Erdreich, also die Wurzel, kann man essen. Verwendung: ungesch√§lt zum Rohverzehr, gebraten, ged√ľnstet, gratiniert, frittiert.

Sonnenblumen, die satt machen

Topinambur hat viele Namen... Wegen seiner Form wird er auch Erdbirne, wegen des s√ľsslich-nussigen Geschmacks Jerusalem-Artischocke genannt. Woher eher unfeine Name "Furzknolle" stammt, bedarf aber wohl keiner Erkl√§rung.

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Im Lebensmittel Großhandel sowie im Einzelhandel steht Frische bei den Produkten an oberster Stelle. Dabei geht es nicht nur um die Qualität der eigenen Ware, sondern bei Missachtung der strikten Richtlinien können gesundheitliche Probleme und somit ein enormer Verlust der Reputation entstehen.

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Keine Frage, Bio ist mehr als nur ein Trend. Dennoch ist Bio-Konsum in Reinform bei weitem noch kein Massenph√§nomen. Und das, obwohl sich die Einkaufsm√∂glichkeiten f√ľr √Ėko-Lebensmitteln in den letzten Jahren sp√ľrbar verbessert haben.

Fakt ist: Selbst die so genannten √Ėko-Intensivk√§ufer geben im Schnitt weniger als die H√§lfte ihres Lebensmittelbudgets f√ľr Bioprodukte aus. Das Umsatzpotential dieser Kundengruppe f√ľr den gesamten √Ėkomarkt ist also - rein von der Betrachtung des Marketings - l√§ngst noch nicht ausgesch√∂pft.

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Verpackte Lebensmittel begleiten uns im Alltag von fr√ľh bis sp√§t. Und hinter vielen Folien, Bechern und Kartons steckt inzwischen mehr Forschungsaufwand als in dem Lebensmittel selbst, das sie umh√ľllen. Moderne Verpackungen sind faszinierende Multitalente, gefertigt aus Hightech-Materialien.

Anbieter von Fleischwaren, Obst oder Fertiggerichten setzen zum Beispiel aktive Verpackungen ein, die die Haltbarkeit der Produkte verl√§ngern: Sie enthalten Substanzen, die gezielt auf das Lebensmittel √ľbergehen oder ihm bestimmte Stoffe entziehen. PET-Flaschen binden auf diese Weise Sauerstoff, der S√§fte schnell verderben l√§sst.

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Die Geburtenzahlen sinken. Das bekommen auch Hersteller von Babybedarf deutlich zu sp√ľren. Neue Produktkreationen wie "Kindermilch" sollen daher die kleine Kundschaft l√§nger an den Hersteller binden. Mit Aussagen wie "ges√ľnder als Kuhmilch" preisen sie die Mixturen auf Milchbasis an.

Ern√§hrungsexperten sehen dagegen keine Vorteile in dem Industrieprodukt. Schick verpackt im quadratischen Karton mit Schraubverschluss pr√§sentiert sich die wei√üe Fl√ľssigkeit speziell f√ľr Kinder. Mit Milch hat sie ungef√§hr soviel gemeinsam wie K√§se mit einem "Brotbelag aus Pflanzenfett": "Kindermilch" besteht √ľberwiegend aus Wasser, Molkenpulver und Zucker. 

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Dioxine sind langlebig und reichern sich am Ende der Nahrungskette an, vor allem in den Fettanteilen tierischer Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel enthalten im Allgemeinen deutlich weniger Dioxine und tragen deshalb lediglich zu rund einem Viertel der durchschnittlichen Belastung eines Menschen bei.

Das Bundesinstitut f√ľr Risikobewertung weist in dem gerade vorgelegten Abschlussbericht des Forschungsprojektes "Lebensmittelbedingte Exposition gegen√ľber Umweltkontaminanten" darauf hin, dass Vegetarier am wenigsten Dioxine mit der Nahrung aufnehmen. 

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S√ľ√üer Geschmack macht in der Natur Sinn: Schlie√ülich signalisieren s√ľ√üe Fr√ľchte, dass sie reif und genie√übar sind. Die Vorliebe f√ľr S√ľ√ües ist Teil der Ern√§hrungsvorlieben, in allen Kulturkreisen anzutreffen und wird als genetisch bedingt angesehen.

√úber die Muttermilch, die Milchzucker enth√§lt, kommen wir schon als Neugeborene auf den Zuckergeschmack. Er l√§sst Babys l√§cheln, w√§hrenddessen sie bei ‚Äěbitter" aufschreien. S√ľ√ü ist seit je ein Garant f√ľr ungiftigen, wohltuenden Energieschub. Doch in der √úberflussgesellschaft steht S√ľ√ües in Form von Zucker immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Dabei ist er alles andere als √ľberfl√ľssig.

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In D√§nemark wird sie demn√§chst eingef√ľhrt, andere L√§nder diskutieren sie: Die Fettsteuer auf Lebensmittel, die besonders fettreiche Produkte wie Fleisch, Butter und Schokolade teurer macht. Privatdozentin Dr. Silke Thiele, Institut f√ľr Ern√§hrungswirtschaft und Verbrauchslehre in Kiel, hat auf der Basis von 12 000 Haushalten berechnet, welche Effekte eine Fettsteuer in Deutschland h√§tte.

Die Ergebnisse stellte die Ern√§hrungs√∂konomin auf der internationalen Tagung der europ√§ischen und amerikanischen Agrar√∂konomen "The Economics of Food, Food Choice and Health" an der Technischen Universit√§t M√ľnchen vor.

EU-Parlament entscheidet √ľber einheitliche Lebensmittelkennzeichnung - Nach jahrelangem Tauziehen um eine N√§hrwertkennzeichnung nach dem Ampelfarbenprinzip sprachen sich die Abgeordneten des EU-Parlaments jetzt klar dagegen aus. Stattdessen tragen Lebensmittel k√ľnftig einheitliche Informationen zu Energie- und N√§hrstoffmengen.

559 Ja-Stimmen, 54 Nein-Stimmen und 32 Enthaltungen - mit dieser deutlichen Mehrheit nahmen die EU-Abgeordneten nun den Gesetzesentwurf √ľber eine europaweit einheitliche N√§hrwertkennzeichnung an. Lebensmittelhersteller sind damit zuk√ľnftig verpflichtet, Angaben zum Energie-, Fett-, Zucker- und Salzgehalt sowie zum Gehalt an ges√§ttigten Fetts√§uren deutlich sichtbar im "Hauptblickfeld der Verpackung" anzugeben.√Ąhnliches soll auch f√ľr den Protein-, Kohlenhydrat- und Transfetts√§uregehalt gelten.

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Fettqualitäten lassen sich nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Vieles ist einfach eine Geschmacksfrage. Geht es aber um den Gesundheitswert sind vor allen zwei Punkte entscheidend: woher ein Fett stammt und wie intensiv es verarbeitet ist.

Fette k√∂nnen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Ob aus K√ľrbiskernen, Erdn√ľssen, Leinsamen, Milch, Schlachttieren oder Meerestieren - je nach Rohstoff gibt es sehr unterschiedliche Fetts√§urezusammensetzungen.

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Fett verst√§rkt rheumatische Entz√ľndungsschmerzen und hilft gleichzeitig, diese zu lindern. Was so paradox klingt, ist nur eine Frage der richtigen Fetts√§urenzusammensetzung.

Die Finger sind geschwollen, die Gelenke schmerzen und das Zugreifen will nicht recht gelingen. Rheumatische Beschwerden schr√§nken das Leben f√ľr Betroffene erheblich ein. Ursache f√ľr die stechenden, rei√üenden Schmerzen sowie Schwellungen und √úberw√§rmung sind h√§ufig Entz√ľndungsreaktionen in den Gelenken, die infolge eines entgleisten Immunsystems auftreten. Neben der medikament√∂sen Therapie k√∂nnen Betroffene ihre Beschwerden durch eine gezielte Nahrungsmittelauswahl lindern. Entscheidend hierbei ist die richtige Fetts√§urenzusammensetzung.

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Mehr als jedem dritten Apfelsaft fehlt es an fruchttypischen Aromastoffen. Das hat eine Untersuchung von Stiftung Warentest gezeigt. Die Lebensmittelpr√ľfer nahmen 20 naturtr√ľbe und acht klare Apfels√§fte unter die Lupe.

H√§ufig waren zu wenige Aromastoffe vorhanden, auch wenn das nicht unbedingt den Geschmack beeinflussen muss. Nur drei klare und acht naturtr√ľbe S√§fte bekamen die Note "gut". Bei zwei Produkten, die aus Konzentrat gewonnen wurden, hatte man das Aroma bei der R√ľckverd√ľnnung nicht vollst√§ndig wiederhergestellt. 

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Wussten Sie es schon? Ein Kartoffelrösti mit dunkelbraun gebratener Kruste enthält zehnmal mehr Acrylamid als ein Rösti, das goldbraun gebraten wurde. Weniger ist in diesem Fall besser, denn beim Braten, Backen und Frittieren von Kartoffel- und Getreideprodukten entsteht Acrylamid. Die Substanz gilt als möglicherweise Krebs erregend.

Die gute Nachricht ist: Seit der Entdeckung dieser Verbindung im Jahr 2002 wurde in Deutschland viel f√ľr die Acrylamidreduktion getan. Die Lebensmittel√ľberwachung hat √ľber 15 000 Produkte auf ihre Acrylamid-Gehalte untersucht. 

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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