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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Zahlreiche Ernährungsrichtungen zelebrieren, wie sich der Mensch besonders gesund ernähren kann. Die Vegetarier essen kein Fleisch, nehmen aber tierische Produkte zu sich. Hier sind Eier und Milch erlaubt. Die Veganer nehmen nur pflanzliche Lebensmittel in ihrem Speiseplan auf. Eier und Milch sind verboten.

Die Flexitarier essen alle Lebensmittel, nur es muss immer etwas weniger sein. Diese Art der Ern√§hrung ist relativ unspektakul√§r. Bei einer Steinzeitdi√§t sind Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Obst und Gem√ľse erlaubt. Hier werden auf Lebensmittel zur√ľckgegriffen, welche den Menschen in der damaligen Zeit zur Verf√ľgung standen.

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Es ist allgemein bekannt, dass falsche Ern√§hrung zu √úbergewicht, Mangelerscheinungen und zu einer geschw√§chten Immunabwehr f√ľhrt. Selbst Sportler die ihr Training ernst nehmen, tappen in Ern√§hrungsfragen oft im Dunkeln. Vor allem sollte der t√§gliche Speiseplan ausgewogen in Bezug auf Kohlenhydrate, Fett, Eiwei√ü und Vitaminen sein. Nur wenn diese Gegebenheiten vorhanden sind kann man sicher sein, bez√ľglich der Ern√§hrung auf der richtigen Spur zu sein. 

Kohlenhydrate der Treibstoff f√ľr den gesunden K√∂rper 

Kohlenhydrate werden oft als der Treibstoff des K√∂rpers bezeichnet. Diese werden von den Muskelzellen am leichtesten aufgenommen. Verarbeitete Kohlenhydrate gelangen in Form von Glukose in den Blutkreislauf und werden als Glykogen in den Muskeln gespeichert. Vor allem bei schwerer Belastung werden √ľberwiegend Kohlenhydrate verbrannt. 

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

‚ÄěDer Mensch ist, was er isst.‚Äú Das ber√ľhmte Zitat des Philosophen Feuerbach aus dem 19. Jahrhundert hat an seiner Aktualit√§t und Berechtigung bis heute nichts eingeb√ľ√üt.

‚ÄěDer Mensch ist, was er isst.‚Äú‚Ķund das bis an sein Lebensende. Doch was, wenn im Alter die Lust auf Nahrung nachl√§sst? Gr√ľnde daf√ľr gibt es viele. Der geliebte Mensch, mit dem man sein Leben und somit auch nahezu jedes Essen geteilt hat, ist nicht mehr da. Bestimmte Krankheitsmuster erschweren das Schlucken. Diabetes, Allergien oder √úber- bzw. Untergewicht fordern eine spezielle Ern√§hrung, die nicht recht zu befriedigen mag.

Veröffentlicht von am in Gesundheit News

F√ľr einen besseren Start ins Leben - f√ľr Eltern & junge Familien

Ern√§hrungserziehung und -bildung sollten so fr√ľh wie m√∂glich beginnen, um den aktuellen Trend zu Fehlern√§hrung, √úbergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren.

Das Netzwerk ‚ÄěGesund ins Leben‚Äú verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Handlungsempfehlungen f√ľr einen gesunden Lebensstil zu vermitteln.

Egal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was w√ľnschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bev√∂lkerungsgruppen, unabh√§ngig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft m√∂chten zunehmend etwas f√ľr ihre Gesundheit tun und nutzen immer √∂fter gesundheitsf√∂rdernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht ges√ľnder zu werden.

Schaut man sich zum Beispiel einmal die eigenen, individuellen Essgewohnheiten an, sieht sicher jeder noch Verbesserungspotenzial. Und das ist völlig normal: "Menschen hören nicht auf Gesundheitsexperten und legen schlechte Ernährungsgewohnheiten so schwer ab, weil sie beides wollen: Party und Waschbrettbauch", so Professor Christoph Klotter, Ernährungspsychologe von der Hochschule Fulda auf dem aid-Forum "Mehr als wir verdauen können!", Ende Mai in Bonn.

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Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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