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„Der Mensch ist, was er isst.“ Das berĂŒhmte Zitat des Philosophen Feuerbach aus dem 19. Jahrhundert hat an seiner AktualitĂ€t und Berechtigung bis heute nichts eingebĂŒĂŸt.

„Der Mensch ist, was er isst.“
und das bis an sein Lebensende. Doch was, wenn im Alter die Lust auf Nahrung nachlĂ€sst? GrĂŒnde dafĂŒr gibt es viele. Der geliebte Mensch, mit dem man sein Leben und somit auch nahezu jedes Essen geteilt hat, ist nicht mehr da. Bestimmte Krankheitsmuster erschweren das Schlucken. Diabetes, Allergien oder Über- bzw. Untergewicht fordern eine spezielle ErnĂ€hrung, die nicht recht zu befriedigen mag.

Veröffentlicht von am in Gesundheit News

FĂŒr einen besseren Start ins Leben - fĂŒr Eltern & junge Familien

ErnĂ€hrungserziehung und -bildung sollten so frĂŒh wie möglich beginnen, um den aktuellen Trend zu FehlernĂ€hrung, Übergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren.

Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Handlungsempfehlungen fĂŒr einen gesunden Lebensstil zu vermitteln.

Egal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was wĂŒnschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhĂ€ngig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft möchten zunehmend etwas fĂŒr ihre Gesundheit tun und nutzen immer öfter gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht gesĂŒnder zu werden.

Schaut man sich zum Beispiel einmal die eigenen, individuellen Essgewohnheiten an, sieht sicher jeder noch Verbesserungspotenzial. Und das ist völlig normal: "Menschen hören nicht auf Gesundheitsexperten und legen schlechte ErnÀhrungsgewohnheiten so schwer ab, weil sie beides wollen: Party und Waschbrettbauch", so Professor Christoph Klotter, ErnÀhrungspsychologe von der Hochschule Fulda auf dem aid-Forum "Mehr als wir verdauen können!", Ende Mai in Bonn.

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Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "KĂŒche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgefĂŒhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge schĂ€tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erhöht.

WÀhrend vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nÀhrstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die HÀlfte der Haushalte wert.

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