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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Zahlreiche Ernährungsrichtungen zelebrieren, wie sich der Mensch besonders gesund ernähren kann. Die Vegetarier essen kein Fleisch, nehmen aber tierische Produkte zu sich. Hier sind Eier und Milch erlaubt. Die Veganer nehmen nur pflanzliche Lebensmittel in ihrem Speiseplan auf. Eier und Milch sind verboten.

Die Flexitarier essen alle Lebensmittel, nur es muss immer etwas weniger sein. Diese Art der Ern√§hrung ist relativ unspektakul√§r. Bei einer Steinzeitdi√§t sind Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Obst und Gem√ľse erlaubt. Hier werden auf Lebensmittel zur√ľckgegriffen, welche den Menschen in der damaligen Zeit zur Verf√ľgung standen.

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Es ist allgemein bekannt, dass falsche Ern√§hrung zu √úbergewicht, Mangelerscheinungen und zu einer geschw√§chten Immunabwehr f√ľhrt. Selbst Sportler die ihr Training ernst nehmen, tappen in Ern√§hrungsfragen oft im Dunkeln. Vor allem sollte der t√§gliche Speiseplan ausgewogen in Bezug auf Kohlenhydrate, Fett, Eiwei√ü und Vitaminen sein. Nur wenn diese Gegebenheiten vorhanden sind kann man sicher sein, bez√ľglich der Ern√§hrung auf der richtigen Spur zu sein. 

Kohlenhydrate der Treibstoff f√ľr den gesunden K√∂rper 

Kohlenhydrate werden oft als der Treibstoff des K√∂rpers bezeichnet. Diese werden von den Muskelzellen am leichtesten aufgenommen. Verarbeitete Kohlenhydrate gelangen in Form von Glukose in den Blutkreislauf und werden als Glykogen in den Muskeln gespeichert. Vor allem bei schwerer Belastung werden √ľberwiegend Kohlenhydrate verbrannt. 

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Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und sogar die 30-Grad-Grenze knacken, greifen viele Menschen schwitzend zum k√ľhlen Eis und dem erfrischenden Bier, um etwas Abk√ľhlung zu bekommen. Doch hilft dieses Essen wirklich, den Organismus bei der Hitze zu entlasten? Sich bei hohen Temperaturen gesund zu ern√§hren, ist nicht so schwer, wie es erscheint.

Veröffentlicht von am in Allgemein

Bereits seit vielen Jahrzehnten ist der Kaffee nicht mehr aus dem Alltag vieler Menschen wegzudenken. Dies gilt nicht nur f√ľr Deutschland und Europa, sondern auch f√ľr die meisten anderen L√§nder der Welt.

Die meisten Menschen sch√§tzen die belebende Wirkung des Kaffees. Auch sein Geschmack und seine angenehme W√§rme haben einen positiven Effekt auf das Wohlgef√ľhl.

Hinzu kommt, dass seit einiger Zeit Kaffeespezialitäten immer beliebter werden. Allerdings stellt sich hierbei die Frage, ob Kaffee tatsächlich in diesem Maße getrunken werden sollte.

Veröffentlicht von am in Gesundheit News

F√ľr einen besseren Start ins Leben - f√ľr Eltern & junge Familien

Ern√§hrungserziehung und -bildung sollten so fr√ľh wie m√∂glich beginnen, um den aktuellen Trend zu Fehlern√§hrung, √úbergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren.

Das Netzwerk ‚ÄěGesund ins Leben‚Äú verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Handlungsempfehlungen f√ľr einen gesunden Lebensstil zu vermitteln.

Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Die Lebensqualität wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt. Zum Ersten spielt die eigene Einstellung zum Leben eine große Rolle, das heißt ob man ein optimistischer oder eher pessimistischer Mensch ist. Die Fähigkeit, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht entmutigen zu lassen, kann sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken.

Zum Zweiten spielt die Gestaltung des Lebens eine wesentliche Rolle, also ob man neben seinem Beruf auch in der Freizeit aktiv ist, ob man Sport treibt und ob man sich gesund ernährt.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Die Tage werden wieder l√§nger und der Fr√ľhling lockt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zu ausgiebigen Spazierg√§ngen durch Parks und Gr√ľnanlagen und die ersten Stra√üencaf√©s laden mit Decken auf den Sonnenterassen zum Verweilen ein. Diese ersten Vorboten des herannahenden Sommers erinnern jedoch auch wieder an die √úberbleibsel des vergangenen Feiertagsschmauses und plagen mit schlechtem Gewissen.

Um noch rechtzeitig bis zur Badesaison wieder in Form zu sein und die Fr√ľhlings- und Sommer-Shoppingtouren mit leichten Kleidern und kurzen Hosen frustfrei zu √ľberstehen, ist es h√∂chste Zeit zu handeln. Mit ein wenig Disziplin und effektiver Lebensumstellung ist schon innerhalb weniger Wochen ein gutes Ergebnis zu erzielen, ohne dass man sich dabei auf unmenschliche Weise qu√§len, oder seiner Gesundheit Schaden zuf√ľgen m√ľsste.

Veröffentlicht von am in Abnehmen News

Wer m√∂chte ihn nicht haben ‚Äď den perfekten K√∂rper? Immer mehr Menschen versuchen den so genannten Traumma√üen zu entsprechen. Der Weg zu diesem Sch√∂nheitsideal kann langwierig und schwer sein.

Wenn Sie glauben, Ihr Wunschgewicht durch hungern erreichen zu können, dann irren Sie sich gewaltig. Denn ein Apfel und eine Scheibe Brot stellen nicht den gedachten Nährwertumsatz dar, den Sie am Tag brauchen. Das Gegenteil wird der Fall.

Denn schon bald werden Sie Bekanntschaft mit dem ber√ľhmten Jojo Effekt machen. Und diese Begegnung sollten Sie lieber meiden. Der Jojo Effekt sorgt n√§mlich daf√ľr, dass Sie das gerade erreichte Wunschgewicht sofort wieder verlieren, wenn Sie sich w√§hrend des Abnehmens falsch ern√§hrt haben.

Egal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was w√ľnschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bev√∂lkerungsgruppen, unabh√§ngig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft m√∂chten zunehmend etwas f√ľr ihre Gesundheit tun und nutzen immer √∂fter gesundheitsf√∂rdernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht ges√ľnder zu werden.

Schaut man sich zum Beispiel einmal die eigenen, individuellen Essgewohnheiten an, sieht sicher jeder noch Verbesserungspotenzial. Und das ist völlig normal: "Menschen hören nicht auf Gesundheitsexperten und legen schlechte Ernährungsgewohnheiten so schwer ab, weil sie beides wollen: Party und Waschbrettbauch", so Professor Christoph Klotter, Ernährungspsychologe von der Hochschule Fulda auf dem aid-Forum "Mehr als wir verdauen können!", Ende Mai in Bonn.

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Wer niemals geraucht hat, nicht deutlich √ľbergewichtig ist, sich regelm√§√üig k√∂rperlich bewegt und gesund ern√§hrt, hat ein um knapp 80 Prozent geringeres Risiko f√ľr chronische Erkrankungen. Das lassen Ergebnisse der Potsdamer EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Studie vermuten.

Rund 23 000 Probanden machten Angaben zu ihren Ern√§hrungs- und Lebensgewohnheiten und nahmen regelm√§√üig an medizinischen Untersuchungen teil. Die Wissenschaftler legten vier Kriterien f√ľr einen gesunden Lebensstil fest: ein Leben lang Nichtraucher, ein K√∂rpermassenindex (BMI) von unter 30, mindestens dreieinhalb Stunden Bewegung in der Woche und eine gesunde Ern√§hrung. 

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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