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Veröffentlicht von am in Diabetes News

Mediterrane Gerichte wecken nicht nur Urlaubserinnerungen, sondern schĂŒtzen auch vor Diabetes mellitus Typ 2, wie spanische Wissenschaftler jetzt berichten.

Mediterrane Speisen erfreuen sich auch in deutschen KĂŒchen immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Doch die sonnigen Gerichte können noch mehr, als nur an den letzten Mittelmeerurlaub erinnern. Diese schĂŒtzen auch deutlich besser vor der Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2 als eine fettarme ErnĂ€hrung, wie eine Studie aus Spanien nun belegt.

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Veröffentlicht von am in Fett - News

Lange als „Gift fĂŒr die BlutgefĂ€ĂŸe“ gehandelt, entkrĂ€ften amerikanische Wissenschaftler nun den Vorwurf, dass gesĂ€ttigte FettsĂ€uren Herz-Kreislauf-Erkrankungen begĂŒnstigen.

Eine dicke Scheibe Brot mit einer dĂŒnnen Schicht FrischkĂ€se - möglichst fettreduziert. So sieht nach den derzeit gĂŒltigen ErnĂ€hrungsempfehlungen ein gutes FrĂŒhstĂŒck aus. „Fettarm“ heißt die Devise der „ausgewogenen ErnĂ€hrung“, die dem Menschen fortwĂ€hrende Gesundheit verspricht. Insbesondere den gesĂ€ttigten FettsĂ€uren hĂ€ngt der Ruf nach, Herzkreislauferkrankungen zu fördern. Scheinbar zu Unrecht, wie die amerikanische Wissenschaftlerin Patty W. Siri-Tarino und ihre Koautoren mit einer Metaanalyse nun aufzeigen.

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Veröffentlicht von am in Übergewicht News

Fett macht nicht „fett“. Dies bestĂ€tigt nun auch der Datenvergleich von vier europĂ€ischen LĂ€ndern im Rahmen der EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition).

„Fettiges Essen ist die Ursache fĂŒr das Übergewicht der Deutschen“ Dieser Zusammenhang hĂ€lt sich seit Jahrzehnten hartnĂ€ckig in den Köpfen der Menschen und fĂŒhrte dazu, dass manch namenhafte ErnĂ€hrungsgesellschaft hohem Fettkonsum den Kampf ansagte. Auch die Nahrungsmittelindustrie sprang auf den Zug auf und ersetzte ihre Produkte zunehmend durch fettreduzierte Lightvarianten. Doch genutzt hat es wenig, wie der Blick auf unsere Straßen bestĂ€tigt.

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Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "KĂŒche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgefĂŒhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge schĂ€tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erhöht.

WÀhrend vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nÀhrstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die HÀlfte der Haushalte wert.

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