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Bei Normalgewichtigen mit viel Bauchfett ist das Risiko besonders hoch, an einer koronaren Herzerkrankung zu sterben. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie, f√ľr die f√ľnf Untersuchungen mit insgesamt √ľber 15.500 Teilnehmern ausgewertet wurden.

Die Probanden litten an einer koronaren Herzerkrankung (KHK). Die KHK ist eine Erkrankung der Herzkranzgef√§√üe, die f√ľr die Blutversorgung des Herzens zust√§ndig sind. Durch Ablagerungen werden sie immer enger. Der zunehmend gest√∂rte Blutfluss kann zu Herzrhythmusst√∂rungen, Herzinfarkt und Pl√∂tzlichem Herztod f√ľhren.

Der Body-Mass-Index ist f√ľr viele Fachkr√§fte und Laien nach wie vor das wichtigste Beurteilungskriterium f√ľr das Gewicht. Dabei sagt der Wert nur wenig √ľber das Erkrankungsrisiko aus und ist nicht f√ľr jeden geeignet.

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, gibt an, wie viel Kilogramm K√∂rpergewicht auf einen Quadratmeter K√∂rperoberfl√§che fallen. In der Diagnose von √úber- und Untergewicht ist der Wert ein etabliertes Diagnosekriterium. Doch obwohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an K√∂rperfett mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen verbunden ist, besitzt der BMI f√ľr das Krankheitsrisiko nur wenig Aussagekraft.

Veröffentlicht von am in Übergewicht News

Unter den vielen M√∂glichkeiten f√ľr die Vermessung des eigenen K√∂rpers befindet sich auch der Body-Mass-Index, der in den letzten Jahren in aller Munde gekommen ist. Hier werden Gr√∂√üe und Gewicht ins richtige Verh√§ltnis gesetzt.

Veröffentlicht von am in Abnehmen News

Aktive Menschen haben weniger Bauchumfang - unabh√§ngig vom Gewicht. Wer √ľberfl√ľssige Pfunde mit sich herumschleppt, schadet seiner Gesundheit. Doch der Blick auf die Waage allein hilft nicht, die pers√∂nliche Gef√§hrdung richtig einzusch√§tzen.

Insbesondere ist der so genannte Body-Mass-Index (BMI) wenig aussagekr√§ftig, wenn es um die Entstehung koronarer Herzkrankheiten geht. Hierf√ľr gelten ein erh√∂hter Bauchumfang und k√∂rperliche Inaktivit√§t als unabh√§ngige Risikofaktoren.

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Veröffentlicht von am in Diäten News

Statt sich einer Di√§t mit unsicheren Erfolgschancen zu unterziehen, k√∂nnte in Zukunft das Training des eigenen Hungergef√ľhls ein Schl√ľssel zum nachhaltigen Abnehmen sein. Diese Vermutung l√§sst eine Studie von Wissenschaftlern der Universit√§t Florenz zu.

149 Teilnehmer wurden sieben Wochen darin geschult, ein Gesp√ľr f√ľr aufkommenden Hunger zu entwickeln, indem sie z. B. darauf achten, wann sich ihr Magen leer anf√ľhlt. Statt sich an vorgegebene Essenszeiten zu halten, sollten sie nur dann essen, wenn sie bewusst Hunger versp√ľrten.

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