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Veröffentlicht von am in Lebensmittel News

Keine Frage, Bio ist mehr als nur ein Trend. Dennoch ist Bio-Konsum in Reinform bei weitem noch kein Massenph√§nomen. Und das, obwohl sich die Einkaufsm√∂glichkeiten f√ľr √Ėko-Lebensmitteln in den letzten Jahren sp√ľrbar verbessert haben.

Fakt ist: Selbst die so genannten √Ėko-Intensivk√§ufer geben im Schnitt weniger als die H√§lfte ihres Lebensmittelbudgets f√ľr Bioprodukte aus. Das Umsatzpotential dieser Kundengruppe f√ľr den gesamten √Ėkomarkt ist also - rein von der Betrachtung des Marketings - l√§ngst noch nicht ausgesch√∂pft.

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Dioxine sind langlebig und reichern sich am Ende der Nahrungskette an, vor allem in den Fettanteilen tierischer Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel enthalten im Allgemeinen deutlich weniger Dioxine und tragen deshalb lediglich zu rund einem Viertel der durchschnittlichen Belastung eines Menschen bei.

Das Bundesinstitut f√ľr Risikobewertung weist in dem gerade vorgelegten Abschlussbericht des Forschungsprojektes "Lebensmittelbedingte Exposition gegen√ľber Umweltkontaminanten" darauf hin, dass Vegetarier am wenigsten Dioxine mit der Nahrung aufnehmen. 

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Das Angebot an Bio-Produkten w√§chst und w√§chst. Und wo Wachstum ist und Geld verdient wird, sind immer auch Betr√ľger am Werk. Die Frage: Ist Bio noch vertrauensw√ľrdig? bleibt da nicht aus. Wie sieht es aus mit den Kontrollen f√ľr Bio, die ja als besonders effektiv gelten?

Eines ist sicher: Das Kontrollsystem ist engmaschiger und ausgefeilter geworden. So stieg der Anteil unangemeldeter Inspektionen in Deutschland von rund 5 % im Jahr 1994 auf etwa 30 Prozent im Jahr 2010. Damit nimmt der Druck zu, bei Fehlverhalten entdeckt zu werden.

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Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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