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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Eine gesunde Ernährung kann das körperliche Wohlbefinden und die Lebensqualität deutlich steigern. Sie beugt Übergewicht vor und kann zudem Spaß machen. Folgende Tipps zeigen, dass es eigentlich ganz leicht ist, sich im Alltag ausgewogen zu ernähren.

 

Von diesen Lebensmitteln darf es ruhig etwas mehr sein!

Die breite Basis der Ern√§hrungspyramide nehmen Vollkorn- und Getreideprodukte sowie Kartoffeln und H√ľlsenfr√ľchte ein. Diese st√§rkehaltigen Lebensmittel werden zu jeder Mahlzeit empfohlen, da sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so f√ľr ein langanhaltendes S√§ttigungsgef√ľhl sorgen. Vollkorn regt dank seines hohen Ballaststoffgehalts zus√§tzlich die Verdauung an.

Wer gesund leben m√∂chte, f√ľr den ist eine ausgewogene Ern√§hrung ungemein wichtig und ma√ügeblich daran beteiligt, den K√∂rper fit und kr√§ftig zu halten. Neben ausreichend sportlicher Bet√§tigung und der Abstinenz von sch√§dlichen Substanzen wie Nikotin oder sonstigen Drogen (Alkoholgenuss in Ma√üen) ist die Ern√§hrung ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils.

Das bedeutet, dass man genauestens darauf achtet, alle wichtigen Nährstoffe in ausreichenden Mengen zu sich zu nehmen und den Körper mit allem zu versorgen, was er benötigt - Unterdosierungen zeigen sich meist langfristig in Form diverser Mangelerscheinungen. Doch worauf kommt es bei einer gesunden Ernährung an?

Veröffentlicht von am in Vitamine - News

Neben k√∂rperlichen Aktivit√§ten, ausreichend erholsamem Schlaf und gen√ľgender Fl√ľssigkeitszufuhr ist eine ausgewogene, gesunde und abwechslungsreiche Ern√§hrung, die den K√∂rper nicht nur mit Energie, sondern auch mit allen notwendigen Vitaminen und Vitalstoffen in ausreichender Menge versorgt, die Grundvoraussetzung f√ľr das pers√∂nliche Wohlbefinden, die k√∂rperliche Leistungsf√§higkeit und die geistige Fitness.

Trotz ausgew√§hlter hochwertiger Lebens- und Nahrungsmittel und schonender Zubereitung der Speisen kommt es immer wieder zu Vitamin- und N√§hrstoffverlusten, die durchaus zu einer Mangelversorgung f√ľhren k√∂nnen, die sich in Abgeschlagenheit, Ersch√∂pfung oder anderen nicht klar zu definierenden Zust√§nden √§u√üern kann. Oftmals liegt ein gleichzeitiger Mangel an verschiedenen lebensnotwendigen Vitaminen und Vitalstoffen vor.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Regelm√§√üige Bewegung kann bis ins hohe Alter fit und vital halten. Neben der Wahl einer passenden Sportart kommt es vor allem auch auf richtiges Essen und Trinken an. Dass es dabei keine komplizierte Sportlerkost braucht, um in Bewegung zu kommen, zeigt das forum. ern√§hrung heute mit der aktuellen Brosch√ľre ‚ÄěReady Steady Eat - Essen und Trinken f√ľr Sportbegeisterte", die es ab Oktober auf www.forum-ernaehrung.at zu bestellen gibt.

Die beste Ern√§hrung f√ľr einen bewegten Alltag - Eine Mischung aus Alltagsbewegung, Ausdauer- und Kraftsport in Verbindung mit einer abwechslungsreichen Ern√§hrung ist ideal f√ľr ein gesundes Wohlbefinden. Oftmals wird jedoch untersch√§tzt, wie wichtig die richtige Ern√§hrung f√ľr unsere geistige und k√∂rperliche Leistungsf√§higkeit ist.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Ern√§hrungskompetenz ist Lebenskompetenz. Wie k√∂nnen Menschen darin gest√§rkt werden? Ein neues aid-Special bietet zu dieser Frage Hintergr√ľnde, L√∂sungsans√§tze und Praxisbeispiele.

Mangelnde Ern√§hrungskompetenz ist ein Grund, weshalb Menschen mit geringer Bildung, niedrigem Einkommen oder mit Migrationshintergrund h√§ufiger √úbergewicht haben als andere. Im Hinblick auf den allgemeinen Gesundheitszustand wird die Kluft zwischen gut situierten B√ľrgern und sozial schw√§cheren Menschen immer gr√∂√üer. 

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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