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In immer weniger Haushalten steht in Deutschland eine Filterkaffeemaschine. Sie musste den Pad- oder Kapselautomaten weichen. Dahinter steckt oft viel Bequemlichkeit und der Nutzer empfindet es einfach als Zeiteinsparung.

Vor allem kann nur eine Tasse zubereitet werden, was bei der Filtermaschine weniger Sinn macht. Der Duft von Kaffee und der wundervolle Geschmack eines aufgebrühten frischen Kaffees bleiben dabei leider auf der Strecke.

Veröffentlicht von am in Lebensmittel News

Gerade Arabica-Kaffee gedeiht in den Tropen vor allem in kühleren Höhenlagen und an schattigen Plätzen - warum muss er dann aber von dort importiert werden, statt Kaffeepflanzen in heimischen Gefilden anzubauen? Die Antwort ist leicht: Bei uns würde die Kaffeepflanze erfrieren und verdursten, denn Kaffee braucht gleichmäßige Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius sowie hohe Niederschlagsmengen.

Bis zu dreimal soviel Niederschlag wird für den Anbau benötigt, wie in unseren Breiten normalerweise fällt. Zudem ist Kaffee auf extrem gute, fruchtbare Böden angewiesen. Arabica-Kaffee wird beispielsweise an höher gelegenen, baumbewachsenen Berghängen in Afrika, Süd- und Zentralamerika sowie Asien angebaut. Hinsichtlich seines Ursprungs führt der Name "Coffea Arabica" in die Irre.

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