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Die Birkenpollen-Allergie und damit verbundene Kreuzallergien z√§hlen in √Ėsterreich zu den h√§ufigsten allergischen Erkrankungen. Forscher der MedUni Wien sind den Ursachen auf der Spur und entwickeln hochwirksame neue Impfstoffe.

Alleine in √Ėsterreich sind rund 400.000 Menschen von einer Birkenpollen-Allergie und damit verbundenen Nahrungsmittelallergien betroffen, insbesondere gegen Apfel, Pfirsich, Haselnuss, Karotten und Sellerie. 70 Prozent aller Birkenpollenallergiker leiden an solchen Kreuzallergien. Ein besonderes Problem: Die Nahrungsmittelallergie besteht bei den meisten Betroffenen (86 Prozent) ganzj√§hrig, also nicht nur w√§hrend der Pollensaison im Fr√ľhjahr.

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Katja ist allergisch auf N√ľsse. Gernot vertr√§gt keine rohen √Ąpfel. Und Ruth muss auf Fisch verzichten. Jeder kennt wohl Menschen, die Probleme mit einem oder vielleicht sogar mit mehreren Lebensmitteln haben.

Steckt eine Allergie dahinter, bleibt den Betroffenen in der Regel nur, entsprechende Produkte zu meiden. Doch eine Selbstdiagnose ist fehl am Platz. Der erste und wichtigste Schritt bei Beschwerden ist eine gesicherte Diagnose.

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Veröffentlicht von am in Allergie News

Was kann ich tun, damit es meinem Baby gut geht? Diese Frage stellen sich Eltern oftmals ab dem Moment, in dem sie von der Schwangerschaft erfahren. Das Thema Allergie und wie man vorbeugen kann, ist dabei f√ľr viele Eltern ein wichtiges Thema, besonders wenn sie selbst betroffen sind.

Das Gute daran: Eltern k√∂nnen ma√ügeblich dazu beitragen, das Allergierisiko ihres Kindes zu vermindern. Wie hoch das Risiko f√ľr ihr Baby ist, welche sinnvollen Ma√ünahmen es zur Vorbeugung gibt und wer qualifizierte Beratung anbietet, erfahren Eltern im neuen "Allergie-Risiko-Check".

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