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Typ 2 Diabetes

Beim Typ 2 Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an, weil entweder die Insulinwirkung (Insulinresistenz) oder die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse (relativer Insulinmangel) gestört ist.

Dieser Typ tritt meist erst nach dem 40. Lebensjahr auf und wurde früher als Alterszucker bezeichnet. Übergewicht, Bewegungsmangel und fettreiches Essen erhöhen das Erkrankungsrisiko. In den nächsten 25 Jahren wird daher weltweit mit einer Verdopplung dieser Erkrankung gerechnet. Schon heute erkranken viele Menschen immer früher daran.

Typ 2 Diabetes - Therapie & Präventaion

Zuckerkrank. Zuviel Zucker im Blut kann jede Menge Schäden anrichten. Vor allem, wenn hohe Blutzuckerspiegel lange Zeit unerkannt bleiben oder nicht ernst genommen werden. Insbesondere Typ 2 Diabetes besteht meist schon mehrere Jahre, bevor er diagnostiziert wird, und damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Spätschäden: Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Netzhautschäden bis zur Erblindung, Fußamputationen und Nierenschäden. Keine schönen Aussichten.