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Als Makro-Nährstoffe werden jene Nährstoffe bezeichnet, die Energie liefern. Bei den Makro-Nährstoffen unterscheidet man Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Bei ihrem Abbau liefern sie dem Organismus Verbrennungsenergie und Bausteine, die entweder zur weiteren Energiegewinnung noch weiter zerlegt werden können (katabolischer Stoffwechsel) oder zum Bau neuer Moleküle verwendet werden (anabolischer Stoffwechsel). Nicht verwertbare Nährstoffe werden als Ballaststoffe bezeichnet. Diese liefern zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel dennoch sehr wichtig.

Der Energiegehalt eines Lebensmittels wird in Kilokalorie (kcal) oder Kilojoule (kJ) ausgedrückt. Nicht immer entspricht dieser physikalische Wert aber der Energie, die der Körper daraus ziehen kann. Der tatsächliche Energiegehalt wird deshalb als physiologischer Brennwert bezeichnet. Bei Kohlenhydraten und Eiweißen beträgt er 4,1 kcal/g oder 17 kJ/g, bei Fetten mehr als das Doppelte: 9,3 kcal/g oder 39 kJ/g.

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  • eiweiss
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  • kohlenhydrate
  • Kohlenhydrate (5)

    Die Kohlenhydrate zählen zusammen mit Eiweißen und Fetten zu den Grundnahrungsstoffen. Dabei gibt es für den Menschen verwertbare Kohlenhydrate („Zucker“, Glucose = Traubenzucker, Monosaccharide, Disaccharide) und nicht verwertbare Kohlenhydrate (Ballaststoffe).

    • Ballaststoffe (1)

      Als Ballaststoffe bezeichnet man Nahrungsbestandteile, die von den Verdauungsenzymen des Menschen nicht aufgespalten werden können und unverdaut in den Dickdarm gelangen. Dabei handelt es sich fast nur um Bestandteile pflanzlicher Zellen.

      Ballaststoffe wurden früher fälschlicherweise als unnötig und belastend angesehen, weil sie keine verdaulichen Nährstoffe enthalten. Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre beweisen jedoch, dass sie für die Gesunderhaltung des menschlichen Körpers und insbesondere des Darms unverzichtbar sind.

  • Fett (7)
  • Eiweiß (4)

    Eiweiß (Protein) zählt gemeinsam mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Grundnahrungsstoffen. Sie bestehen aus Aminosäuren, die langkettige Moleküle bilden.